It's
CMA Music Festival
time again!
ein
nicht ganz objektiver Bericht von Arthur Furrer
and:
erstklassige
Fotos vom
Festival von SMIT.MEDIA |
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Eröffnungsparade
am Mittwoch 4. Juni.
Tausende säumten
die Strassen von Downtown Nashville als am Mittwoch die Chevy Kick-Off
Parade die Fan Fair eröffnete. Mit von der Partie waren unter
anderen Rodney Atkins, Luke Bryan und George Strait. Gleich anschliessend
fand die Chevy Block Party statt. Auf der Bühne beim Gaylord
Center standen Keith Anderson, Zac Brown, Luke Bryan, Joe Nichols,
James Otto, Rissi Palmer, Phil Stacey und Chris Young.
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Fanclub
Party Mark Chesnutt und Tracy Byrd, Mittwoch 4. Juni
Während
der Fan Fair finden auch zahlreiche Fanclub Parties statt. Bisher
ging ich immer an die Chely Wright Party im Wildhorse Saloon.
Aber die fand diese Jahr nicht statt. Ich kann nicht sagen warum,
aber das war definitiv immer ein Highlight mit Stars wie Clay
Walker, Wynonna, Loretta Lynn ... Auch Billy Yates macht jeweils
seine Fanclub Party. Die findet immer im Opryland draussen statt,
etwa 20 km von Downtown entfernt.
Aber
dieses Jahr ging ich zu Mark Chesnutts und Tracy Byrds Party.
Gleich vorneweg gesagt; eine schlechte Wahl. Die Herren machten
ihr M&G (meet und greet) vor dem Konzert und liessen die Fans
3 Stunden auf Musik warten. Der Auftritt war eine Art Akustik-Performance
(ähnlich dem Auftritt von Mark im Albisgütli), aber
da hatte es eine E-Gitarre für die Solis. Das Ganze tönte
etwas dünn. Bass und Drums haben einfach gefehlt. Zusätzlich
war es als Singer-/Songwriter- Runde organisiert. Nur konnte man
kaum verstehen, was gesprochen wurde. Auch meine Nashville-Freunde
verstanden den Smaltalk nicht gut. Nächstes Mal bin ich wieder
bei Billy Yates!
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Donnerstag,
5. Juni geht die Party richtig los.
10:00 an der
Riverfront mit Jo
Dee Messina und Phil
Vassar
Das war ein
erstklassiger Auftakt mit 2 Superstars. Das sicher mit Absicht,
damit auch zu Beginn die Stufen zum Cumberland River voll werden.
Ebenfalls in dieser Kickstart-Show: Luke
Bryan und Neuling Chuck
Wicks. Luke hat mir sehr gut gefallen. Ein fröhlicher
und sympatischer Typ, der auch etwas Country in seiner Musik hatte.
Denn das ist meist nicht selbstverständlich. Pop und Rock überwiegen
eindeutig.
Alle ca. 30
Min bis ca. 18:30 geben sich die Musiker sich an der Riverfront
das Mikro weiter. Da gibt es für jeden etwas, aber es kann
heiss werden. Die Sonne brennt und der Schatten ist fern. Die Temperatur
klettert bis Mittag auf ca. 34° C und da ist ein Ausflug in
eines der klimatisierten Restaurants oder ins Convention Centre
mit den Ständen der Künstler eine willkommene Abwechslung. |
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Donnerstag,
5. Juni, LP Fields (Football Stadion der Tennessee Tigers)
Vier
Abende lang wird anschliessend an die Konzerte an der Riverfront
im Stadion auf der anderen Seite des Cumberland River Musik gemacht.
Hier treten die ganz grossen Stars auf. Angekündigt für
Donnerstag: Montgomery Gentry, Kellie Pickler, Jewel, Taylor
Swift und Sugarland. In den Umbaupausen Akustik-Sets mit
Luke Bryan und Jennifer Hanson.
Als Überraschungsgäste kamen Rascal Flatts
hinzu.
(Fotos
dieses Abends sind von der CMA zur Verfügung gestellt worden) |
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Jewel,
startete mit eigenartiger Rocknummer |
Kellie
Pickler, leider keine guten neuen Songs |
Montgomery
Gentry, rough and rowdy |
Taylor
Swift, das Schulmädchen mit den eingängingen Girlysongs |
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Rascal
Flatts, live auch sehr laut und rockig |
Jennifer
Hanson, die Tochter des Ex-Alabama Mitgliedes Larry
Hanson mit schöner, eigenständiger Musik |
Sugarland,
sympathisch, prägnant, fetzig, zart. Ein absolutes
Highlight zum Abschluss des Abends |
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| Freitag,
6. Juni
Neben den Konzerten an der Riverfront und
im Footballstadion rockt es noch auf weiteren Bühnen
drinnen und draussen.
Im Convention Centre, ein paar hundert Meter
von der Riverfront entfernt, hat es zahlreiche Stände
von Musikern, Medien und Verkäufern von Musik und Western
Outfit. Im Convention Centre ist es schön kühl und
diesbezüglich eine willkommene Abwechslung zur Temperatur
draussen (heute wieder 33 °).
Musiker von jedem Bekanntheitsgrad haben
Stände im Convention Centre. Der bekannteste Man im Saal
war heute bestimmt Alan Jackson. Um ein Autogramm ergattern
zu können muss man unter Umständen stundenlang Schlange
stehen. Aber für einen Hardcore-Fan sicher kein Problem.
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| Samstag, 7.
Juni |
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Downtown
Nashville mit den Honky Tonks wie Legends Corner, Tootsies, Roberts,
Second Fiddle, The Stage, ... |
So
sieht es im Legends Corner aus. Zufällig waren gerade ein paar
Schweizer da. (kurz nachdem wir erfuhren, dass die Schweizer den
ersten Match verloren haben) |
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Auf
der "Chevy Plaza" der Auftritt von James Intveld. |
James
war auch schon im Albisgütli. Zur Abweschlung wieder ein Musiker,
der schöne Country Musik spielt. Nach dem Konzert ging ich
schnurstraks in den Ernest Tubb Record Store um die neue CD zu kaufen. |
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| Auch
die Schweiz ist am CMA Music Festival gut vertreten (alles
Nichtfussballer) |
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