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Interview with Scooter Lee
IS: Scooter Lee, man nennt Dich die Queen of Country Dancers. Meine erste Frage an Dich kommt deshalb aus der Tanzmusikszene. Welches sind die populärsten Tänze zu Scooter Lee Songs? SL: Mein gegenwärtig aktuellster Tanz heisst J’ai du Boogie das ist Cajun French. Für mich ist es einfach Boogie oder Shake to the Rhythm. J’ai du Boogie ist der zur Zeit mein erfolgreichster Song, gefolgt von Rosegarden, Walk on by und Break Away. IS: Ist es schwierig Lieder zu schreiben, die sich zu “Line Dancing” eignen, die zum Beispiel für 32, 48 oder 64 Schritte aufgehen? SL: Leider schreiben immer wieder Artisten Songs, die so nicht aufgehen. Als ich in der Tanz-Industrie anfing, entwickelte ich eine spezielle Formel. Ich setzte mich mit Choreographen aus der ganzen Welt zusammen, liess mich beraten und habe herausgefunden, wie sich 32, 48, 96 oder 64 Schritte perfekt mit dem Text, dem Refrain oder der Solomusik übereinstimmen lassen, was gar nicht einfach ist, aber es kann gemacht werden. IS: Denkst Du, Line Dancing sollte nur zu Country Music getanzt werden oder kann man auch zu anderer Musik “Line Dance” tanzen? SL: Als die ganze Szene begann, hiess es Country-Line-Dancing. Ich persönlich glaube, man sollte heute wieder vermehrt reine Country Music einbringen. Zu viel Popmusik prägte in der letzten Zeit den Tanz, was die ganze Szene verändert hat. Heute ist man sich aber bewusst, dass man vermehrt zu den Wurzeln zurückkehren muss. Diesem Trend werde ich folgen, so wird mein neustes Album, das Ende Jahr auf den Markt kommt, reine Country-Music beinhalten. IS: Bezeichnest Du Dich als reine Country Music Artistin? SL: Ja, absolut. Gestartet habe ich meine Karriere mit Rock’n’Roll und R&B. Ich lernte die Country Music kennen als ich mit Porter Wagoner in Nashville zusammengearbeitet hatte. Ich versuchte Pop orientierte Country Music in die Tanz-Szene einzubringen, merkte aber bald, dass das nicht der richtige Weg war. Viele Leute haben sich dadurch vom Tanzen abgewendet. Nun versuche ich eben vermehrt, reine Country Music auf die Tanzfläche zurückzubringen. IS: Wie populär ist denn Deine Musik ausserhalb der Tanzszene? SL: Nun, meine Musik ist überall populär. Natürlich bin ich in der Tanzmusikszene am bekanntesten, da ich ja spezielle Musik dafür produziere – Musik, die man auf allen Tanzbühnen der Welt kennt. Da gibt es keine Tanzfläche in Australien, Afrika, Israel, der Schweiz oder sonst wo, die nicht Scooter Lee Musik spielt. IS: Wie oft und wie lang bist Du jeweils auf Tournee? SL: Ich bin zweihundert Tage im Jahr rund um die Welt unterwegs. Ich gelte als internationaler Artist, weil ich eben die ganze Welt bereise. Alle 18 Monate reise ich nach Australien, Neuseeland und Hawaii. Zwei Monate im Jahr verbringe ich in England und zwei Monate irgendwo im übrigen Europa. Nun plane ich auch in Singapur, Japan, Malaysia und dem übrigen Asien aufzutreten, was wiederum sehr viel Zeit in Anspruch nehmen wird. IS: Wenn Du so oft weg bist, versuchst Du mit sehr wenig Gepäck zu reisen? SL: Oh nein, aber nicht als Frau. Wenn ich zum Beispiel England bereise, wo ich 20 Auftritte an verschiedenen Orten bestreite, dann bleibt mir keine Zeit, um Kleider zu waschen oder in die Reinigung zu gehen. Ich brauche somit Bühnenkleider für 20 Auftritte an zwanzig verschiedenen Orten. Und alle anderen Sachen richte ich dann auf meine totale Aufenthaltsdauer, z.B. 25 Tage aus., so habe ich mindestens dreizehn Koffer bei mir. IS: Wow, hoffentlich hast Du Jemanden, der Dir dieses Gepäck nachträgt? SL: Oh ja, das habe ich! Er sagt
jedes Mal, solange Du mich dafür bezahlst, tue ich es. IS: Es scheint, als ob Du Wurzeln in Deutschland hast. Stimmt das und sprichst Du deutsch? SL: Nein, ich spreche kein deutsch, nur zwei, drei Wörter Guten Abend und Auf Wiedersehen, das ist leider alles. Meine Grosseltern stammten aus Deutschland, etwas südlich von Frankfurt. Mein Grossvater war ein Konzert-Violinist und meine Grossmutter eine Konzert-Pianistin. Mein echter Nachname war Geihausen, aber als ich mich in Nashville niederliess, konnte kein Mensch diesen Namen aussprechen. Aus diesem Grund haben wir meinen zweiten Vornamen Lee als Nachname gewählt . IS: Du bist ausserordentlich bekannt in England, Schottland, Irland, Holland, Deutschland und Skandinavien. Würdest Du Dich nicht auch im restlichen Europa gerne bekannter machen, so zum Beispiel in Italien, Spanien, in Oesterreich oder der Schweiz? SL: Ich reise schon seit siebzehn Jahren Non Stop in der Welt umher. Freunde fragen mich immer wieder, ob ich denn dieser vielen Reisen nicht überdrüssig sei. Nein, müde würde ich nur, wenn ich in einem Büro arbeiten müsste oder in einem Lebensmittelgeschäft immer am gleichen Ort. Wenn ich auf einer Bühne arbeiten kann, ist mir kein Weg zu weit. Ich versuche nun auch, in Ungarn und in Oesterreich engagiert zu werden. Jetzt eben erhielt ich von Spanien eine Einladung und ich werde einen Auftritt in Barcelona haben. Ich würde sehr gerne in der Schweiz auftreten, wo ich viele Tänzer kenne. Insbesondere würde ich gerne an der Country Night Gstaad dabei sein. Da ich aber stark in der Tanz-Szene engagiert bin, meinen viele Veranstalter, ich sei keine echte Countrysängerin, so mit einem Image eines George Jones oder einer Reba McEntire. Aber, sehr viele Jahre war ich in der Konzertszene mit einer eigener siebenköpfigen Band vertreten, also kann ich jederzeit mit eigener Band auftreten und reine Country Music singen. IS: Wie würdest Du Jemandem, der Dich noch nie auf einer Bühne gesehen hat, einen Live Auftritt von Scooter Lee beschreiben? SL: Ich bin sehr lebhaft und spasse viel auf der Bühne. Man sagt mir nach, ich sei die Country Ausgabe einer Bette Middler. Das ist eigentlich der beste Vergleich, mich zu beschreiben. In England, Schottland und Wales, wo ich am populärsten bin, werden meine Tourdaten stets im grössten europäischen Country Magazin, das in England gemacht wird, veröffentlicht. Leider meinen viele Leute, ich trete nur dort auf, weil die Daten von anderen Ländern nirgends aufgeführt werden. Deshalb bin ich froh, wenn Du mich mit diesem Interview auch Deutschland oder in der Schweiz etwas bekannter machen kannst. IS: Wenn Du auf der Bühne bist, hast Du eine Tanzgruppe dabei oder tanzt nur das Publikum zu Deiner Musik? SL: Als Line Dance aktuell wurde, mussten auch wir diese Technik lernen, um mithalten zu können. Ich tanze ein wenig mit, muss aber jetzt unbedingt meine Tanztechnik wieder verbessern. Nur dann ist es mir möglich, noch bessere Lieder zu schreiben, die sich problemlos dem Linedance-System anpassen. Wenn ich ein Konzert gebe, ist meine Band mit mir auf der Bühne und wir haben Routineschritte einstudiert, die alle choreographisch ausgefeilt wurden, so ist unser Bühnenauftritt ähnlich wie eine Broadwayshow. Ich selber bin auf der Bühne eher ein Wirbelwind und ich gehe auch gerne einmal zu den Leuten an den Tisch und ich gebe mich sehr natürlich. IS: Wenn Du in einem Honky Tonk auftrittst, gibt es da einen Line Dance Instruktor auf der Tanzfläche, der die Leute führt und instruiert wie sie zu Deiner Musik tanzen müssen? SL: Ja, das wird durchaus so gemacht, das sind dann die, wie wir sagen, vorprogrammierten Shows. In Belgien zum Beispiel am grossen 1. August Country Festival haben sie einen Tanzinstruktor eingeladen, der vor meinem Auftritt den Leuten den Tanz instruiert hat, so konnte jeder zu meiner Musik tanzen. Auch im “Pullman City” Deutschland hat man vor meiner Show die Tänze instruiert. Manchmal haben wir auch Tanzinstruktoren dabei, die uns auf unseren Tourneen begleiten. Vielerorts aber hat es sehr gute Tänzer, die keine Instruktionen benötigen. IS: Hast Du einen Choreographen, der Dir die Tänze choreographiert? SL: Ja, ich arbeite mit einem zusammen. Wenn ich ein Album produziere, arbeite ich mit einem ganzen Team von Spezialisten zusammen. Da ist der Produzent, die Musiker, da sind Tanz-Instruktoren und eben auch ein Choreograph. Zum Beispiel hier in Amerika ist es Max Perry. Auch im Ausland kenne ich verschiedene namhafte Choreographen, die mir zur Seite stehen. Die Tanz-Wettbewerbe sind sehr schwierig und es müssen genaue Regeln eingehalten werden. Da wir wenig Radio Airplay erhalten, konzentrieren sich unsere Veranstaltungen eben auf Clubs und Honky Tonks. Da sind wir auf gutes und erfolgreiches Gelingen der Musik und der Shows angewiesen und deshalb ist es mir wichtig, stets mit dem selben eingespielten Team zu arbeiten. IS: Du bist eine erfahrene und weltweit
gereiste Person. Viele Amerikanische Künstler sind aber dafür SL: ... kommt wie aus der Kanone geschossen ... “Money:”- Geld und sie lacht aus vollem Herzen: Als ich vor sehr vielen Jahren mit Singen angefangen habe, bereiste ich die “Militärbasen” in Italien, Spanien, Griechenland, Holland usw. Die Leute damals haben einfach meiner Musik zugehört, da wurde nicht dazu getanzt, wie das eben heute der Fall ist. Das hat mir immer ausserordentlich gut gefallen. Es war nicht nur wegen dem guten Geld, nein, es war. mir auch wichtig, viele Freunde ausserhalb Amerikas zu gewinnen und viele wichtige Kontakte zu knüpfen. Was mich besonders beeindruckt hat, war die Tatsache, dass sie mein Talent als das Wichtigste anerkannt haben. Hier in Amerika wird zuerst auf das Aeussere, die Fassade geschaut, danach wird man taxiert und eingestuft. So sagt man hier zum Beispiel: Shania Twain - schaut sie nicht fantastisch aus -und sie singt auch ziemlich gut. In Uebersee aber heisst es zuerst: Wow,.. diese fantastische Stimme ist grossartig - und hübsch ist sie auch noch. Das ist das, was ich an ausser-amerikanischen Markt so sehr zu schätzen weiss. IS: Wir hier, in den nicht englischsprachigen Ländern, schätzen es sehr, wenn in den CD-Hülleneinlagen die Texte abgedruckt werden. Die einzelnen Wörter, den ganzen Text und auch die Aussage des Liedes könnten wir dadurch besser verstehen. SL: Bei mir kann man die Texte auf meiner Web-Site nachlesen. Da kann man auch meine Lieder, die ich bis jetzt gemacht habe, abfragen. Wir planen aber in Zukunft, unsere Texte in die Covers einzubringen. Da ich aber sehr viel oder hauptsächlich mit Tanzen zu tun habe, haben wir uns überlegt, ob wir nicht eher anstelle des Textes, die Tanzschritte abdrucken sollten. Für die nächste CD haben wir beschlossen, die Texte zu drucken. IS: Kannst Du mir zwei, drei Deiner allerliebsten Orte auf der Welt nennen, die Dich auf Deinen Reisen sehr beeindruckt haben? SL: Oh, das ist sehr schwierig, denn überall waren die Leute so wahnsinnig nett zu mir. Ich liebe Holland über alles, auch Sydney in Australien und speziell auch England. England ist inzwischen meine zweite Heimat geworden, denn in den letzten fünf Jahren reiste ich sehr oft dahin. In die Schweiz käme ich auch gerne wieder einmal, mir hat Zürich ausserordentlich gut gefallen. In den verschiedenen Ländern liebe ich deren Spezialitäten. So zum Beispiel Schokolade in der Schweiz, Kaffee in Deutschland oder die Tulpen im Frühling in Holland und so könnte ich noch einiges aufzählen. IS: Wenn Du nach Uebersee reist, nimmst Du Deine eigene Band mit oder mietest Du eine im jeweiligen Land? SL: Es kommt ganz darauf an, was für eine Tour es ist. Wenn ich eine Konzerttour mache, das heisst Country Music Festivals, dann habe ich meine siebenköpfige Band dabei, auch einen Tourmanager, einen Fahrer, zwei Personen, die meine Fan Artikel verkaufen, einen Organisator und so weiter. Total sind wir dann neunzehn oder zwanzig Personen. Wenn wir aber eine Club Tour machen und Musik für Tänzer spielen, nehmen wir etwa sechs Personen mit. Da ist dann ein Fahrer, ein Tourmanager, zwei Fanartikel-Verkäufer und Jemand, der für mein persönliches Wohl sorgt, z.B. wenn ich verschwitzt von der Bühne komme. IS: Lebst Du in Hotels oder hast Du eventuell ein Appartement in England, wo Du sehr oft gastierst? SL: Ich möchte absolut nur in Hotels wohnen. Ich liebe Hotels über alles. Manchmal, wenn ich wieder zu Hause bin, realisiere ich erst nach etwa drei Tagen, dass da kein Dienstmädchen Zimmer-Service macht. Ich muss meinen Kaffee selber machen, putzen und aufräumen und die Tücher vom Bad selber waschen. Leute, überall auf der Welt, möchten mich gerne zu sich nach Hause einladen und mir ein tolles Essen kochen. Ich jedoch winke stets ab und wünsche mir nur, in ein Hotel gebracht zu werden, wo ich den Room-Service beanspruchen kann. Ja, ich liebe es in Hotels zu wohnen. IS: Wenn Du auf Reisen bist, was musst Du unbedingt aus Amerika mitnehmen, auf das Du auf keinen Fall verzichten kannst? SL: Das ist mein Föhn, mein Haargel und mein Haarspray: Das hört sich vielleicht etwas verrückt an, aber das ist die Wahrheit. Diese speziellen Artikel kann ich nirgendwo auf der Welt kaufen. Mein Spezialföhn ist jetzt mindestens fünfzehn Jahre alt, ohne Gel kann ich meine wilden Haare nicht bändigen und mein Haarspray ist der Beste, den ich je gefunden habe. Ich nehme immer etwa 15 Flaschen mit mir, egal wohin ich reise. IS: Was für Sachen oder Gegenstände kaufst Du jeweils im Ausland, die Du in Amerika nicht kriegen kannst? SL: Ich kaufe deutschen Kaffee, den ich über alles liebe. Ich meine, diese Artikel kann man auch in Amerika kriegen, aber sie sind immer irgendwie eine Kopie und entsprechen in keiner Art und Weise dem Original aus dem jeweiligen Land. Ich war zwar erst zweimal in der Schweiz, aber dort kaufe ich gerne Schokolade. Mmhh ... das Essen liebe ich dort auch sehr, aber eben Lebensmittel darf man nicht nach Amerika bringen. IS: Wer ist Scooter Lee als Privatperson? SL: Ich bin eher der Einzelgänger, so etwas wie ein Einsiedler. Ich gehe nicht in Gesellschaft aus, ausser ich arbeite in einer Bar oder in einem Honky Tonk. Ich arbeite sehr viel am Computer, denn ich schreibe Artikel für verschiedene Magazine und ich habe meine eigene Radioshow, für die ich sehr viel Zeit aufwende. Ein Aufwand, der sich absolut lohnt, denn diese Show wird immer populärer. Ich lese viel und ich brauche viel Zeit für mich ganz alleine, um mich zu regenerieren. Ich rede nicht gerne viel am Telefon, bin manchmal sogar unfreundlich, wenn ich verlange, dass sie sich kurz fassen sollen. Mich interessieren diese Homestories überhaupt nicht. Das heisst, ich bin gerne alleine und kümmere mich am liebsten nur um meine eigenen Angelegenheiten. IS: Heisst das auch, dass Du nicht verheiratet bist? SL: Ich bin glücklich geschieden und habe auch keine Kinder. Meine Familie sehe ich sehr selten. Wie schon gesagt, ich lebe am liebsten alleine. Ich bin im Privatleben eher eine schüchterne Person, was die Leute niemals vermuten. Sie denken, dieser Wirbelwind auf der Bühne hat unheimliches Temperament. Als Privatperson bin ich eher langweilig, nicht aber als Artist. IS: Du hast erzählt, dass Du eine Radioshow in Schottland machst. Wie oft wird diese ausgestrahlt und kann man diese auch via Internet oder Satellit empfangen? Könnte man diese Sendung auch in der Schweiz hören oder ist sie nur lokal empfangbar? SL: Sie ist nur lokal zu hören in der Region Glasgow. Die Sendung dauert eine Stunde und wir haben etwa eine halbe Million Zuhörer und sie wird jeden Sonntag ausgestrahlt. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Sendung, ich erzähle Klatsch und auch Begebenheiten aus Nashville, spiele Neuigkeiten und auch die Hitparade, spiele Gospel und auch Oldies und spiele auch die Top-Ten Tänze, die in den Charts auf der ganzen Welt vertreten sind. Es ist ein ausserordentlich vielseitiges Programm, das immer mehr an Popularität gewinnt. Jede zweite Woche veranstalte ich eine reine “Frauensendung”. Ich porträtiere irgend eine weibliche Country Künstlerin, so z.B. Tammy Wynette, Joe Dee Messina oder Lorrie Morgan. Diese Sendung gibt mir sehr viel Abwechslung. Zudem schreibe ich für vier verschiedene Magazine auf der ganzen Welt über die Tanz Szene und ich schreibe nach wie vor Lieder. Auf meiner Web-Site kannst Du noch viel viel mehr Informationen über meine vielseitigen Tätigkeiten erfahren IS: OK, Scooter Lee. Ich danke Dir vielmals für dieses Gespräch und wir hoffen alle, Dich bald in Deutschland und in der Schweiz begrüssen zu dürfen.
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